Am Dienstag, den 14.7.2015 fand die Jahreshauptversammlung der Streitkultur Tübingen in der Marquardtei statt. Neben Verköstigung durch das reichhaltige Angebot an Schnitzelvariationen wurde sowohl das vergangene Jahr beleuchtet, als auch die Weichen für zwei weitere erfolgreiche Semester gestellt.

Nach der Begrüßung durch den Altvorsitzenden Lennart Lokstein berichteten die einzelnen Vorstandsmitglieder von ihrer Arbeit. Man resümierte die erfolgreiche Zeitdebatte 2015, das Professoren – Studenten – Duell und die zwei wöchentlichen Trainingstermine dienstags und donnerstags. Abschließend berichtete Schatzmeister Thomas Schröter von einem erfreulichen kleinen Überschuss den die SK, trotz der Austragung eines großen Turniers, erwirtschaften konnte. Rechnungsprüfer Jan Ehlert beantrage – nach einem Appell an noch säumige Mitglieder, ihre Beiträge zeitnah zu zahlen – die Entlassung, welche einstimmig angenommen wurde. Auch der restliche Vorstand wurde erwartungsgemäß entlastet.

Sogleich ging es dann zu dem spannenderen Teil des Abends über, nämlich der Wahl der neuen Vorstände. Hier bahnten sich erhebliche Veränderungen an, da der Großteil des Vorstandes, nicht mehr zur Wahl stand. Lediglich Felix Lennartz blieb erhalten und übernahm den Posten des Vorstandsvorsitzenden von Lennart. Neu im Vorstand sind:

Hanjo- Lennart Röhr als stellvertretender Vorsitzender

Amelie Preyhs als Schatzmeisterin

Linda Schneller als Verantwortliche für die Tübinger Debatte und das Professoren – Studenten Duell

Titian Gohl als Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit und Technik

v. l. n. r. Titian Gohl, Linda Schneller, Felix Lennartz, Amelie Preyhs, Hanjo Röhr
©Thomas Schröter

Ebenfalls gewählt wurde die OPD- Regelkommission, namentlich Nikos Bosse, Alexander Ropertz, Konrad Gütschow, Willy Witthaut und Lennart Lokstein.

Nach einem abschließenden Bericht des Alumnivorstandes durch Konrad wurde auch dieser mit Konrad und Sammy Miles-Krieger neu gewählt, der scheidende Vorstand Lennart Lokstein nahm sein Vorrecht auf eine einjährige Präsidentschaft im Alumnivorstand wahr.

Da somit alle Posten vergeben waren, wurden jetzt den letztjährigen Vorständen für ihre erfolgreiche Arbeit gedankt und diese mit Geschenken gewürdigt.

Anschließend wurde Andreas Marx in Abwesenheit zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt, da er als Wirt des Boulangers dem Verein gerade in frühen, unsicheren Zeiten unschätzbare Dienste erwiesen, und sich diesen Titel somit redlich verdient, hat.

Der Abend endete, für einen Debattierverein selbstverständlich, in Diskussionen über verschiedenste Belange: Von der Ausrichtung diverser Turniere in der Saison 2015/2016 bis hin zu einem Fahrtkostenzuschuss. Kurz vor 24 Uhr wurde die Versammlung schließlich vom neuen Vorsitzenden Felix aufgelöst

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