Die Süddeutschen Meister und der beste Finalredner v.l.n.r.: Nikos Bosse, Lennart Lokstein, Lennart Benz und Jan Ehlert.
© Katharina Koerth

Am Freitag, den 24. April 2015 reiste die riesige Delegation der Streitkultur ins beschauliche Breisgau um ein Viertel aller Teilnehmer der Süddeutschen Meisterschaft 2015 zu stellen und wieder einmal zu zeigen, welcher Club in Süddeutschland der „Größte“ ist.

Durch 5 Teams, sowie Juroren kam die Delegation auf eine stolze Größe von 19 Mitgliedern, welche die zuvorkommende Organisation der Freiburger genießen konnten. Die Vorrunden, in denen es um Nachhaltigkeit, Impfverweigerer, die schwarze Bürgerrechtsbewegung in den 1960er Jahren und die NATO ging überstanden die Teams fast alle sehr gut, sodass alle am Abend gutgelaunt in den nahen Gewölbekeller zogen um dort die Tanzfläche zu eröffnen.
Streitkultur Zeus (Lennart Lokstein, Nikos Bosse, Jan Ehlert) breakten, dem Namen gebührend, auf Platz 1. Streitkultur Aiolos (Felix Lennartz, Sammy Miles Krieger, Franziska Stärk) und Streitkultur Medusa (Hanjo Röhr, Alexander Ropertz, Sabine Wilke) verpassten mit Platz 5 und 6 den Break jeweils knapp. Sabine Wilke, Sammy Miles Krieger und Felix Lennartz durften sich aber dennoch darüber freuen, wenigstens als Einzelredner ins Halbfinale einzuziehen.
Dort trafen sich im Halbfinale 1 Tübingen und Friedrichshafen, wohingegen Halbfinale 2 ein Heidelberg internes Duell wurde. Letztlich setzten sich Streitkultur Zeus und die Rederei durch und durften im Historischen Kaufhaus neben dem Freiburger Münster über das Thema „Sollen Regierungen von EU- Staaten in anderen EU-Staaten Kandidaten und Parteien öffentlich unterstützen, um den Wahlausgang in ihrem Interesse zu beeinflussen?“ streiten.

Als Regierung konnten Jan, Nikos und Lennart das Publikum und die Jury davon überzeugen, dass gemeinsame Aktionen europäischer Spitzenpolitiker den europäischen Gedanken stärken und wichtige Informationen für die Konsequenzen kommender Wahlen vermitteln können. Als Bester Redner des Finales wurde Lennart Benz ausgezeichnet.

 

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