Am 27. Mai war es so weit. Die erste Sommervereinshütte von Streitkultur stand an und es machten sich 17 Feierwillige mit Bus, Bahn und Autos auf den Weg ins beschauliche Oberginsbach.

Felix & Co.

Felix & Co.

Nach dem der erste Hunger mit schon fast traditionellen Spaghetti mit Tomatensauce und Salat gestillt war (Sarah herrschte am Freitag in der Küche mit eiserner Faust), ging es an die Abendgestaltung. Wir hatten bewusst auf eine feste Planung verzichtet, so dass jeder seiner Lieblingsbeschäftigung frönen konnte. Im Klartext hieß das, dass eine Gruppe in der kleinen, hauseigenen Halle in 2 Stunden 2 Fußbälle zerspielte, während die Anderen sich Gesellschafts- und Trinkspielen widmeten.

Am Samstag, auch hier von Zeitplänen befreit, ging es nach einem gemütlichen Frühstück größtenteils in Richtung Badesee. Nur ein paar Fleißige hielten mit ihren Büchern im Haus die Stellung. Leider hatte es im letzten Monat so wenig geregnet, dass der See nicht sonderlich appetitlich aussah.

Trotz Versicherungen von Georg und Flo, dass das alles gar nicht so schlimm wäre, blieben wir Anderen auf dem Trockenen und spielten stundenlang Beachvolleyball. Unser Spiel war zwar weniger von erfolgreichen Angriffsspielzügen als von der, vor allem beim eigenen Team gefürchteten, „Beckerfaust“, der Sonnenbrillen-Wolken Problematik und der großen Frage, ob ein Hut als richtige Sportbekleidung durchgeht, geprägt, aber vielleicht grade auch deshalb super lustig.

Einfach mal die Seele baumeln lassen...

Einfach mal die Seele baumeln lassen...

Abends wurden nach Unmengen an Steak, Nudelsalat und Grillkäse auch unsere Debattiergelüste bei der ein oder anderen Runde Werwolf bedient. Für alle späteren Werwolfgenerationen: Überleben ist absolut zweitrangig, solange man wenigstens für einen halben Tag lang Hauptmann war! Sonntag morgen gab es noch zwei wichtige Erkenntnisse:

1. Busfahrpläne sind eher als Richtlinien zu verstehen.

2. Männer schnarchen um ihre Frauen gegen andere Männer zu verteidigen. Eine sehr friedliche Lösung!

Nach dem Aufräumen blieb sogar noch Zeit für eine Stunde Frisbee bei bestem Sommerwetter bis die super entspannte Hausverwalterin kam. (Altglas blieb alles in der Hütte, da man Sonntags ja kein Glas wegschmeißen darf.)

Alles in allem kann man sagen, dass es ein enorm entspanntes Wochenende war und ich super viel Spaß hatte. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle Fahrer und Kochhelfer, die den reibungslosen Ablauf ermöglicht haben.

Konrad

 

 

 

 

 

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