Die Blätter färbten sich und fielen und so wusste man, dass es wieder Zeit war für die alljährlichen Herbstdebatten. Am. 22. November konnten die Debattanten erste Erfahrungen darin sammeln was es heißt, auf einem richtigen Turnier zu reden und dass eine doppelte Verneinung im Thema durchaus ihre Tücken hat.

V.l.n.r.: Martin Reinhardt, Benedikt Rennekamp, Nina Bieber
(c) Till Kröger

Vorrunden Themen:
VR1: Soll Benzin künftig mindestens 5€ pro Liter kosten?

VR2: Soll niemand in einem Konzern mehr verdienen dürfen, als das 20fache des niedrigsten Stundenlohns in demselben Konzern?
VR3: Soll es Ländern verboten werden, Einwanderung auf gut qualifizierte Einwanderer zu beschränken

Nach einigen hitzigen Wortgefechten standen dann die beiden Finalteams fest. Das waren zum Einen „Heidelberg Destille „(Benedikt Rennekemp, Martin Reinhardt, Nina Bieber), zum Anderen „The Soapbox: Weißer Rieße Megaperls“ (Douglas Reiser, Tim Miller, Phillip Käding) aus Friedrichshafen. Die freien Redner waren Pia Kehry, Jonas Weik (beide Mainz) und Christopher Schwarting (Tübingen), der bester Redner der Vorrunde wurde.

Im Finale, mit dem Thema „Sollte James Bond im nächsten Film eine Frau sein?“ ging es dann noch einmal hoch her, wobei sich letztlich das Team aus Heidelberg durchsetzte. Die beste Finalrede hielt der freie Redner Jonas Weik.

Für die unterhaltsamen und spannenden Themen, sowie für den Rahmen der guten Jurierung, sorgten die Chefjuroren des Turniers, Christian Strunck, Allison Jones und Nikos Bosse.

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