Sollte die EU ein “Global Player” sein? Und wenn ja, kann sie das überhaupt? Diese Fragen debattieren Studierende und Schüler mit Europapolitikern und -experten. In einer kontroversen Debatte geht es um die Zukunft Europas: Welche Rolle in der Welt soll die EU einnehmen, welche außenpolitischen Kompetenzen der Nationalstaaten übernehmen oder ergänzen?

Auch Gäste sind herzlich eingeladen, am Freitag, den 8. November um 19.30 Uhr im Großen Senat der Neuen Aula der Uni Tübingen mitzudiskutieren. Der Eintritt ist kostenlos und ohne Anmeldung.

Einschalten in die Debatte können sich alle Gäste: Die Veranstaltung findet im Format der Publikumsdebatte statt. So müssen sich die Redner den Fragen und Statements des Publikums stellen. Nach kurzen Eingangs- und Schlussstatements der Redner ist viel Raum für Fragen und Meinungsäußerungen.

Die Klartext Europa-Debatten werden von den Debattierclubs an Hochschulen in Kooperation mit Bürger Europas e.V. veranstaltet. Bundesweit finden über 20

Debatten statt, in denen namhafte Europapolitiker und Experten mit jungen Menschen wichtige Fragen zur Zukunft Europas debattieren.

Übersicht zur Veranstaltung:

Datum: Freitag, den 08.11.2013 um 19.30 Uhr
Ort: Großer Senat der Neuen Aula der Universität Tübingen
Gastreder: BaWü-Europaminister Peter Friedrich (SPD) und MdEP Dr. Inge Gräßle (CDU)
Das Thema: „Zwischen Anspruch und Fähigkeit: Soll die EU ein “Global Player” sein?”

Ansprechpartner bei Fragen zur Veranstaltung:

Christoph Krakowiak – europadebatten [at] vdch [dot] de

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