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Freundschaftsturnier in Mainz 2008 |
Am 18. und 19. Juli 2008 veranstaltete der DebattierClub
Johannes Gutenberg e.V. aus Mainz ein Freundschaftsturnier, bei dem auch der
Streitkultur e.V. mit einem Team bestehend aus Pauline Leopold,
Christoph Krakowiak und Daniel Rau vertreten war. Auch Volker Tjaden war da, trat allerdings für das Bonner-Mainzer-Tübinger Mixteam der "Rheingötter" an. Das gut organisierte Turnier fand an der Mainzer Universität
statt. Die Tübinger kamen am ersten Tag in guter Tradition eineinhalb Stunden zu spät, was sie
aber durch perfekte Tanzperformance zum Debattantenlied wieder wett machen konnten.
 | | Ein schönes Grüppchen Debattanten, gell? | Die erste Debatte fand zum Thema: „Soll der Bau des
Vertriebenenzentrums in Berlin gestoppt werden?“ statt, die zweite zum Thema:
„Sollen die SPD und die Linkspartei vereint werden?“. Beendet wurde die
Vorrunde mit einer Spaßdebatte zum Thema: „Soll das Bond-girl männlich sein?“ Den
Abend verbrauchten wir auf einer heißen Beachparty (nicht alle verstanden das
Motto, Karsten Stölzgen brachte nämlich sein Snowboard mit!), die später Anlass für
unterschiedlichste Gerüchte über Verkuppelungen von Debattantinnen und Debattanten war.
Am nächsten Tag wechselte Pauline Leopold zu den Juroren
und, nachdem Clemens Lechner Streitkultur beigetreten war, redete er im
Halbfinale zum Thema „Soll die staatliche Parteifinanzierung abgeschafft
werden?“ auch gleich für Tübingen. In das Finale mit dem Thema “Brauchen wir
eine staatliche Grundrente?“ kamen vom Tübinger Team Christoph und Clemens als
freie Redner. Beide stellten sich in zwei fulminanten und sehr lustige Reden in
Generalopposition. Gewonnen hat ein Mischteam aus den Münsteranern Julian und
Manuel und dem Mainzer Jan, der auch bester Redner der Debatte wurde. Herzlichen
Glückwunsch, vielen Dank und bis zum nächsten Mal!
Daniel Rau
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